Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste

Aufgaben und Ziele

Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist ein Zusammenschluss führender Forscher des Landes NRW; sie versteht sich als eine interdisziplinäre Gelehrten-Gesellschaft. Seit 2008 sind auch die Künste integriert. Zu den Aufgaben der Akademie gehört vor allem die Pflege des wissenschaftlichen und künstlerischen Gedankenaustausches unter ihren Mitgliedern zusammen mit Vertretern des politischen, wirtschaftlichen und künstlerischen Lebens; sie ist zudem eng  mit wissenschaftlichen und künstlerischen Einrichtungen sowie mit Wissenschaftlern und Künstlern des In- und Auslands verknüpft. Hierdurch ist es ihr möglich, komplexe naturwissenschaftliche, ökonomische, aber auch ethische Probleme und Fragestellungen mit Aktualitätsbezug aufzugreifen, zu analysieren, zu diskutieren und Entscheidungen in Politik und Gesellschaft mit vorzubereiten.

 

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Eigener Anteil

Der Schwerpunkt der eigenen Mitwirkung liegt darin, sich in die Arbeit der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften einzubringen; die Berufung in diese Klasse erfolgte 1995. Der Klasse obliegt die Gestaltung des Vortragsprogramms für die wissenschaftlichen Sitzungen und für Veranstaltungen mit übergeordneten Themenstellungen, ebenso die Entscheidung über die Aufnahme neuer Klassenmitglieder. Zur Erledigung dieser Aufgaben, ist die Mitarbeit in Kommissionen und Ausschüssen der Akademie erforderlich, in den letzten beiden Jahren zum Beispiel die Mitarbeit im Auswahlausschuss für das Junge Kolleg.

Ab dem 1. Januar 2013 wird zudem das Amt eines der Vizepräsidenten der Akademie sowie das Amt der Sekretars der Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften ausgeübt. 

Akademie-Veranstaltung

Aufnahme neuer Mitglieder im Rahmen der Jahresfeier im Mai 2013

Ministerin, Präsidium und neue Akademiemitglieder, 2013

Verleihung des Karl-Arnold-Preises 2013

Preisüberreichung an Nils Pohl durch Präsident Hatt und Laudator Hartmann